Der ZDF-Film
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Lapita-Voyage ist die erste Expedition, die erfolgreich auf dem Migrationsweg der Polynesier segelte.
» Noch nie hat es eine Südsee-Expedition wie die Lapita-Voyage gegeben.
» Als erste haben wir den Migrationsweg der Polynesier nachgesegelt - von den Philippinen über die indonesische Molukken-Inseln, entlang der Nordküste Neu Guineas, durch das Archipel der Solomon Islands bis zu den Inseln Tikopia und Anuta.
» Mit Wissenschaftlern, die die These „die Vorfahren der Polynesier kommen aus Südostasien“ durch ihre Forschungsergebnisse untermauerten.
» Mit Booten, die traditionellen polynesischen Katamaranen entsprachen.
» Ohne Motor wurde eine Strecke von 4.000 sm in nur einem halben Jahr (November 2008 bis April 2009) bewältigt. Das entspricht einer Strecke Düsseldorf - Rio de Janeiro.
» Ohne trainierte Crew - mit „mittelständigen Mitteleuropäern“, die diese Boote bedienten.
» Auf den Zielinseln Tikopia und Anuta wurden die Boote den Einwohnern dieser entlegenen polynesischen Inseln geschenkt.
» Die Expedition wurde trotz äußerst schwieriger Wetterbedingungen im vorgegebenen Zeitfenster durchgeführt und hat alle gesetzten Ziele erfüllt.
» Auf beiden Inseln wurde das Geschenk der Boote auf christliche und auf polynesisch-traditionelle Weise gefeiert. Diese Feiern übertrafen alle Erwartungen und gelten als die Höhepunkte der Reise.
» Nach dem Training haben die Insulaner schnell die Boote beherrschen gelernt. Jetzt planen sie größere Segelreisen wie ihre Vorfahren sie auch schon unternommen hatten, bevor ihnen die Kolonialmächte weite Ozeanfahrten untersagt hatten, um dadurch eine bessere Kontrolle über ihre Untertanen zu erhalten.




